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Akupunktmassage nach Penzel
Bei der APM wird mit einem kleinen Massagestäbchen sanft entlang der Meridiane (Verbindungswege zwischen den Akupunkturpunkten) gestrichen. Im behandelten Bereich wird das Blut und die Lebensenergie (Qi ) zum vermehrten Fließen gebracht. Die Wirkung der Massage sieht man als roten Strich auf der Haut, der auch längere Zeit nach der Massage noch fortbestehen kann. Gegebenenfalls werden noch zusätzlich anregende oder beruhigende Akupunkturpunkte massiert. Hierbei kommt es oft zur direkten Wahrnehmung des Fließens der Lebensenergie (Qi-Gefühl). Bei der Massage liegt man so wie Gott einen schuf auf einer Massagebank. Der Genitalbereich und die gerade nicht behandelten Körperbereiche werden mit einer warmen Decke zugedeckt.
Der große Vorteil der APM liegt darin, daß man sieht, was sich auf der Haut tut. So lassen sich lokale Energieflußstörungen - etwa durch Narben - leichter erkennen und behandeln. Gerade bei Narben, die sich durch Taubheit, Überempfindlichkeit oder Wetterfühligkeit zu erkennen geben, lohnt es sich genauer hinzuschauen.
Die Massage der Meridiane und Akupunkturpunkte harmonisieren den Energiekreislauf des Körpers. Nach Auffassung der Asiaten ist dieser allen anderen Körpersystemen (Nervensystem, Herz-Kreislauf, Muskelsystem...) übergeordnet. Jedes Körpersystem kann seine Aufgabe nur richtig erfüllen, wenn es im richtigen Maße mit Energie versorgt ist.
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